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Eheliche Kinder

Rechtsanwalt informiert über Kinder in der Ehe

Wird ein Kind während einer Ehe geboren gilt der Ehemann als Vater des Kindes. Er hat automatisch zusammen mit der Mutter das gemeinsame Sorgerecht. Im Einzelfall bedeutet dies, dass dieser Mann nicht der leibliche Vater der Kinder ist. In der Praxis treten außerdem häufiger Probleme auf, wenn beide Partner bereits eigene Kinder haben, die alle zusammen bei den Eheleuten leben.

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Die wichtigsten Informationen zum Thema

Wenn beide Partner eigene Kinder mit in die Beziehung bringen und auch gemeinsame Kinder vorhanden sind, kommt es zu einer komplizieren Situation. Die Partner haben das alleinige oder geteilte Sorgerecht mit dem Ex-Partner für die Kinder, die sie mit in die Ehe brachten. Für die gemeinsamen Kinder haben Sie dagegen ein gemeinsames Sorgerecht. Ein Familienurlaub beispielsweise berührt das Sorgerecht von insgesamt 4 Personen.

Auch hat diese Familie oft Schwierigkeiten, einen gemeinsamen Familiennamen zu führen. Die Kinder aus früheren Beziehungen tragen unter Umständen den Geburtsnamen des Ex-Partners. Der aktuellen Eheleute können als gemeinsamen Ehenamen aber nur ihren eigenen Geburtsnamen wählen, wenn Sie diesen während der ersten Ehe beibehielten. Somit kommt es in der Familie oft zu drei bis vier unterschiedlichen Nachnamen.

Diese Namensverschiedenheit sorgte in der Vergangenheit bei Kindern für Beeinträchtigungen und stigmatisierenden Fragen. Heute ist dies zwar seltener der Fall, trotzdem ist es wünschenswert, einen gemeinsamen Familiennamen zu führen. Der Gesetzgeber bietet die Möglichkeit einer sogenannten Einbenennung.

Der Elternteil, bei dem das Kind lebt, kann beantragen, dass das Kind den Namen des neuen Partners oder den neuen Familiennamen erhält. Dies setzt allerdings voraus, dass der Ex-Partner dieser Namensänderung zustimmt.

Stimmt der Vater der Namensänderung nicht zu, kann auf Antrag das Familiengericht die Zustimmung ersetzen. Der Antragsteller muss darlegen, aus welchen Gründen eine Einbenennung erforderlich ist. Auch das betroffene Kind hat ein Mitspracherecht, sofern es älter als fünf Jahre ist.

Was zu beachten ist