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Alleinerziehende

Was heißt Alleinerziehend

Der Begriff ist eher dem Sozialrecht entnommen. § 21 Absatz 3 SGB II nennt „Personen, die mit einem oder mehreren minderjährigen Kindern zusammenleben und allein für deren Pflege und Erziehung sorgen“. Wenn Eltern, Großeltern oder andere Verwandte beziehungsweise Freunde in Wohngemeinschaft mit dem Elternteil leben, ist dieser nicht alleinerziehend.

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Die wichtigsten Informationen zum Thema

Sorgerecht und Umgangsrecht haben nichts mir dem Status eines Alleinerziehenden zu tun. In der Regel gibt es einen zweiten Elternteil, der das Sorgerecht mit ausübt. Meist gibt es bei Kindern, die außerhalb einer festen Beziehung der Eltern entstanden und verwitweten Elternteilen keine zweite Person, die das Sorgerecht ausübt.

Die Belastung, sich im Alltag um die Kinder und das Haushaltseinkommen zu kümmern, ist groß. Daher sind Alleinerziehende oft auf die Hilfe des Staates oder des Ex-Partners angewiesen. Ich prüfe gerne, ob es Ansprüche auf Betreuungsunterhalt gibt.

Besonders prekär ist die finanzielle Situation, wenn auch der Kindesunterhalt ausbleibt. Sofern der andere Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht oder nur unregelmäßig nachkommt, haben Sie daher für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr Anspruch auf Unterhaltsvorschuss durch das Jugendamt.

Gemäß § 21 Absatz 3 SGB II wird ein Zuschlag zum Arbeitslosengeld II gewährt. Dieser steht allen Menschen zu, die sich alleine um mindestens ein minderjähriges Kindern kümmern und mit diesem zusammenleben. Also auch einer Pflegemutter oder einem Großelternteil. Meist wird der Zuschuss aber nicht volljährigen Geschwistern des zu versorgenden Kindes gewährt.