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Erbvertrag

Erbvertrag statt Testament

Ein gemeinsames Testament ist unverheirateten Paaren nicht möglich. Diese haben aber die Möglichkeit über einen Erbvertrag ähnliche Verfügungen zu treffen. Generell lässt sich Erbverträge viele Regeln, was im Testament oft nicht möglich ist. So können Sie in einem Erbvertrag verbindlich regeln, dass eine Person für eine erbrachte Leistung als Erbe eingesetzt wird. Anders als bei einem Testament sind Äderungen oder ein Widerruf nicht möglich.

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Die wichtigsten Informationen zum Thema

Während Sie ein Testament selbst handschriftlich verfassen können, muss bei einem Erbvertrag ein Notar mitwirken. Dieser achtet auch die Einhaltung bestimmter Formvorschriften und darauf, dass alle Vertragsparteien persönlich unterzeichnen. Auch müssen Sie gleichzeitig anwesend sein.

Meine Aufgabe als Rechtsanwalt beschränkt sich darauf, dass von Ihnen gewollte in einer juristisch eindeutigen Form zu Papier zu bringen. Ich helfe also bei der Gestaltung des Vertrages in Ihrem Sinn. Auch prüfe ich gerne, ob für Ihre Situation ein gemeinsames Testament die sinnvollere Regelung ihres Nachlasses darstellt.

Ohne ein vorbehaltenes Rücktrittsrecht führt anders als bei einem gemeinsamen Testament selbst eine Ausschlagung des Erbes nicht zum Wiedererlangen der Testierfreiheit. Erbverträge binden also stärker als Testamente.

Aber auch ein Erbvertrag unter Eheleuten endet mit der Auflösung der Ehe. § 2077 Absatz 1 Satz 1 BGB macht deutlich, dass eine letztwillige Verfügung, durch die der Erblasser seinen Ehepartner bedacht hat, unwirksam ist, wenn die Ehe vor dem Tode des Erblassers aufgelöst wurde. Dies ist nicht gleichbedeutend mit einem rechtskräftigen Scheidungsurteil. Es reicht, wenn die Voraussetzungen zur Scheidung vorliegen und der Erblasser einen Scheidungsantrag gestellt beziehungsweise dem des Partners zugestimmt hat.