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Merkmale von nichtehelichen Lebensgemeinschaften

Eheähnliche Gemeinschaft

Es handelt sich um eine Lebensgemeinschaft, die auf Dauerangelegt ist und über eine übliche Wohngemeinschaft hinaus geht. Zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft gibt es wenige gesetzliche Regelungen. Lediglich im Sozialgesetzbuch ist von der Bedarfsgemeinschaft die Rede. Sie brauchen daher Verträge um diese Form des Zusammenlebens juristische zu Regeln.

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Die wichtigsten Informationen zum Thema

Wenn Menschen gemeinsam in einer Wohnung leben, handelt es sich um eine Wohngemeinschaft. Sofern Ihre Lebensführung ansonsten unabhängig voneinander ist und sie nicht gemeinsam Wirtschaften, entstehen daraus in der Regel keine rechtlichen Konsequenzen. Üblicherweise ist einer der Bewohner der Hauptmieter, der andere sein Untermieter.

Denkbar ist auch die Konstellation, dass beide Mieter der Wohnung sind. In dem Fall sollten aber weiterführende Gemeinsame Verträge abgeschlossen werden. Insbesondere ist eine Regelung zu Treffen für den Fall, dass einer aus der Wohnung auszieht.

Wenn zumindest ein Teil der Bewohner einer Wohngemeinschaft eine sogenannte wechselseitige Verantwortung füreinander übernimmt, liegt eine Bedarfsgemeinschaft vor. „Wirtschaften aus einem Topf“, also wenn allgemeine Haushaltskosten zusammen aufgebracht oder Haushaltsgegenstände gemeinsam finanziert und genutzt werden, deutet auf eine solche Gemeinschaft hin. Auch gemeinsame Mietverträge und Versicherungsverträge sind ein Indiz, das es sich nicht um eine einfache Wohngemeinschaft handelt.